Über das Pferd
Für das Pferd und dessen Halter gibt es eine Reihe von Versicherungsmöglichkeiten. Wie schon beim Thema Hund erwähnt, ist auch hier beim Halten eines Pferdes eine Pferdehalterhaftpflicht eine Pflichtversicherung.
Anders die Optionen Pferde-Krankenversicherung, Pferde-Krankenvollversicherung oder die Reiterunfallversicherung, diese beruhen auf Freiwilligkeit. Wo liegt aber der Unterschied zwischen einer Pferde-Krankenversicherung und der Pferde-Krankenvollversicherung?
Pferde-Krankenversicherung auch Pferde-Op-Schutz genannt
Eigentlich sagt der Titel der Versicherung schon fast alles. Versichert wird das Pferd hier lediglich für eventuelle Operationen, nicht für andere krankheitsbedingte Behandlungen. Wer diese Pferde OP-Krankeversicherung abschließt kann im Gegensatz zur Krankenvollversicherung hier bei einer Operation auf 100% der Übernahme von Kosten zurück greifen. Diese Pferdeversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur Pferdekrankenvollversicherung da dort die Kosten einer Operation zu 60% übernommen werden.
Pferde-Krankenvollversicherung
Wer den oberen Absatz gelesen hat wird sicher erkennen, dass diese Pferdeversicherung ALLE krankheitsbedingten Behandlungen übernimmt. Im wahrsten Sinne des Wortes gibt es da einen Pferdefuß – die Kosten werden bei der Pferdekrankenvollversicherung nur zu 60% übernommen. Aber bei der Höhe der Behandlungskosten eines Pferdes immerhin noch knapp über die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen mindert ein finanzielles Fiasko drastisch.
Reiterunfallversicherung
Zur Reiterunfallversicherung gibt es nicht viel zu sagen außer das es zwei verschiedene Möglichkeiten gibt. Zum einen kann ein Reiter sich, egal auf welchem Pferd sitzend, sich versichern lassen. Variante zwei wäre der Umkehrschluss – alle Reiter eines bestimmten Pferdes können versichert werden.